Als ersten Schritt galt es sich einen Überblick über den Platz zu verschaffen und Bilder zu machen. Die Bilder der Gebäude mussten dann mit Photoshop entzerrt werden, um Texturen für die Fassaden zu gewinnen.
Besonders aufwendig war das Zusammensetzen der Fruchthalle aus vielen Einzelbildern.
Ebenso aufwendig war währendessen das Modellieren der einzelnen Gebäude, dessen Entwicklung mir dem nachfolgenden Bild sehr schön nachzuvollziehen ist.
Die Schwierigkeiten beim modellieren lagen oft im Detail, z.B. beim Bau der Dachformen, Dachgauben oder dem Anbringen und Ausrichten der Texturen. Aber auch das Programm stieß bei der immer größeren Erweiterung des Modells an seine Grenzen, was die Arbeit enorm verlangsamte und erschwerte.
Am Ende stand als Ergebnis das fertige Modell mit Inventar, Verschattung und der möglichst genauen Darstellung des Platzes.
Erkentnisse aus der Übung sind Grundlagen im Umgang mit einem 3D-Programm wie SketchUp und auch Übung der Erfassung und Wiedergabe von Raumzusammenhängen. Alles in allem die anspruchsvollste aber auch interessanteste Übung in diesem Semester.
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Als erstes wurde die Originalkarte mit dem in Corel Draw 11 enthaltenen Programm Corel Trace vektorisiert,das heißt von dem Programm aus Linien, Kurven, Flächen und Punkten neu zusammengesetzt.
Im nächsten Schritt wurde die Karte dann mit Corel Draw neu coloriert und in ein Rasterformat (hier: Jpeg) exportiert, das heißt wieder aus, an einem Raster sortierten, Punkten zusammengesetzt.
Die Ergebnisse dieser Übung bezogen sich zum einen auf die Editierbarkeit, die bei Rasterformaten sehr eingeschränkt ist,bei Vektorformaten aber sehr gut vorhanden ist, da man einzelne Objekte einzeln aufgreifen und bearbeiten kann.
Zum anderen auf die Dateigröße, die bei Rasterformaten größer ist,da bei diesem Formate viele Einzelpunkte gespeichert werden müssen, während Vectorformate ganze Flächen speichern können. Hier eine Übersicht:
Und als letztes auf die Ausgabemöglichkeiten, wobei Rasterformate direkt den Bildschirm ansteuern können und nicht für linienorientierte Plotter geeignet sind. Vectorformate dagegen müssen vor der Bilschirmausgabe gerastert werden und sind nur für linienorientierte Plotter geeignet.
Die Ergebnisse der Überprüfung auf Editierbarkeit, Dateigröße und Asugabemöglichkeiten wurden mit Hilfe einer PowerPoint-Präsention und eines A1 Posters dargestellt.
Ziel der Übung, war es die verschiendenen Grafikformate und deren Vor- und Nachteile kennenzulernen.
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Die Aufgabe bestand darin,als ersten Schritt, die gegebenen Pläne mit Hilfe von Corel Draw zu colorieren.
Als letzten Schritt sollten die Konzepte als einen fertigen Plan, ebenfalls mit Corel Draw, layoutet werden.
Die Schwierigkeiten lagen in der prägnanten Farbwahl, dem Umgang mit Corel Draw und dem geschickten Anordnen der einzelnen Planelemente im Layout.
Das Ziel der Übung war das kennenlernen eines Programmes wie Corel Draw und der einzelnen Planelemente (z.B. Legende,Plankopf, Nordpfeile etc.).
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